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Minami-ke
Beruhend auf einer recht beliebten Mangaserie stellt die 13teilige Serie "Minami-ke" die erste Animeadaption selbiger. (weitere sollten folgen)
Die Story ist dabei typische Slice-of-Life Comedy, wir begleiten die drei recht unterschiedlichen Schwestern also durch ihren Alltag, meist wechselnd zwischen ihrem zuhause und ihren verschiedenen Schulen.
Die erzählten Geschichten drehen sich dabei um die alltäglichen Begebenheiten, angefangen bei schwesterlichen Rivalitäten, über Kochen, Liebe, gemeinsame Freunde und Feste, Schulalltag und ähnlichem bis hin zu eher aus dem Rahmen fallenden Szenarien wie dem verkleiden als Mädchen um sich unerkannt in den schwesterlichen Haushalt einschleusen zu können.
Im Vordergrund steht bei all dem natürlich die humoristische Aufarbeitung und Parodie der (meist) alltäglichen Begebenheiten, angereichert mit etwas Gesellschaftssatire, in ihrer stärksten Form sicher in den immer wieder keh ... (weiter)
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The Melancholy of Haruhi Suzumiya
So recht kann ich es ja nicht verstehen, dass die 2006er Serie "The Melancholy of Haruhi Suzumiya" so bei den Animefans (zumindest denen im Westen) eingeschlagen hat.
Sicher, schlecht ist die Serie freilich nicht, aber sie gehört sicherlich auch nicht zur Oberliga.
Ihre besten Momente hat die Geschichte dabei in den Phasen, wo Haruhis "Superkräfte" etwas ins Abseits treten und sich die Serie hauptsächlich auf das (nicht wirklich) normale Zusammensein der Gruppe konzentriert.
So ist das absolute Highlight der Serie ja wohl die Episode rund um ihren selbst gedrehten Film, in dem herrlich so manches Anime- und Filmklischee im Allgemeinen auf die Schippe genommen wird. Allein die ganzen Off-Bemerkungen zu missratenen Schnitten, Anschlussfehlern und Plotlöchern oder der eingestotterte Introsong. Einfach herrlich.
Aber auch die anderen Folgen, bei denen "in fremden Genres gewildert wird" sind teils wirklich köstlich.
Ob nun die Welt ... (weiter)
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