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Kuru Kuru Kururin
Das GBA Spiel "Kuru Kuru Kururin" beweist mal wieder das es für ein fesselndes Spiel weder bombastische Grafiken noch teure Lizenzen braucht, es reicht auch einfach eine geniale und einfache Idee.
Bei Tetris war es das Stapeln von Klötzchen, bei den zahllosen Swap-Job Varianten ist es das hin und her tauschen von Symbolen bis man drei oder mehr nebeneinander hat.
Bei Sokoban musste man Kisten auf markierte Felder schieben und bei "Kuru Kuru Kururin" ist es nun also das manövrieren eines sich drehenden Stockes durch enge Labyrinthe.
Die Rahmenhandlung rund um die verlorenen Entenkinder spielt dabei allerdings nur eine sehr bescheidene Rolle. Man glaubte wohl dem verwöhnten Publikum doch irgendwie ein paar knuffige Figuren und wenigstens etwas anspornende Handlung vorsetzen zu müssen, um ihn überhaupt erst einmal zum spielen zu bewegen. Einfach nur ein sich drehender Stock war wohl doch zu werbeunwirksam.
So ist der Stock nun also ... (weiter)
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Comic Party
"Comic Party" hat bereits einen weiten Weg hinter sich gebracht, angefangen bei einem typischen japanischen H-Game, über weitere Videospielveröffentlichungen ohne erotische Inhalte zu diversen Manga- und Animeadaptionen.
Um einer der letzteren handelt es sich denn auch bei dieser 13teiligen TV-Serie (+ 4 kurze Specials) aus dem Jahre 2001, die sich, im Gegensatz zum Manga und den darauf beruhenden späteren OVA/TV-Serie, in der Geschichte eher an den Videospielen orientiert.
Mir, der ich nun einmal zu erst mit dem Manga von Sekihiko Inui in Berührung gekommen bin, sind die Unterschiede dabei leider doch eher durchweg negativ aufgefallen, gerade die Ausgangssituation bietet in ihrer zweiten Version (wie im Manga) einen besseren Einstieg in die Geschichte. Ein gescheitertes Zeichentalent das nicht auf die Kunstschule darf und sich deswegen beginnt im Genre Comic auszuleben hat doch weit größere Sympathiewerte als ein eher gelangweilter Schü ... (weiter)
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